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Schwermetalle

Die Wasseranalyse auf Schwermetalle kann Risikofaktoren erkennen


Mit einer umfangreichen Wasseranalyse auf Schwermetalle können mögliche Verunreinigungen im Wasser erkannt werden. Schwermetalle kommen im Wasser ganz natürlich vor und bestimmte Stoffe sind für den Menschen lebensnotwendig.
Ist die Konzentration jedoch erhöht, können sie zu einer ernsthaften gesundheitlichen Gefahr werden. Daher ist es ratsam, die Schwermetalle im Wasser analysieren zu lassen.

 

In der Regel sollte das Trinkwasser frei von Belastungen sein, wenn es an die entsprechende Übergabestelle (von dem Verantwortungsbereich des Wasserversorgers zu dem Eigentümer) trifft. Jedoch stellen gerade die privaten Hausinstallationen die häufigste Ursache von verunreinigtem Trinkwasser dar. Veraltete Wasserrohre, undichte Leitungen oder Armaturen von minderer Qualität können verantwortlich sein, dass Schwermetall wie Blei oder Kupfer im Wasser in einer schädlichen Dosis auftreten können.

Das Wasser auf Schwermetalle testen, kann die Höhe der Belastung feststellen und der erste Schritt zu Ursachenfindung ist schon getan.


Der Grenzwert wurde wegen der hohen Auswirkung auf das menschliche Wohlbefinden in der Trinkwasserverordnung gesenkt. So wird der Bleiwert gegen Ende des Jahres 2013 auf nur noch 0,001 mg/l gesenkt. Vor dem Jahre 2003 lag er noch bei dem Vierfachen: 0,04 mg/l. Häuser, die vor 1973 erbaut wurden, können noch alte Bleileitungen besitzen. Ein Wassertest auf Blei kann überprüfen, ob Ihr Trinkwasser einen erhöhten und daher gesundheitsschädigenden Wert aufweist.

 

Aber nicht nur Blei kann die Gesundheit auf die Probe stellen. Fast alle Schwermetall sind in einer erhöhten Konzentration schädlich. Ist beispielsweise Kupfer für den Menschen lebensnotwendig, kann eine hohe Konzentration an Kupfer im Wasser Allergien, Nerven- und Leberschäden verursachen.
Eine Wasseranalyse auf Schwermetalle ist immer dann ratsam, wenn er Verdacht auf eine Belastung vorliegt, wenn das Haus veraltete Leitungen besitzt und als Vorsorge für Personen mit schwachen Immunsystem.
Gerade wenn der Verdacht auf Blei im Trinkwasser besteht, sollte umgehend eine Wasseranalyse auf dieses Schwermetalle durchgeführt werden, da eine Bleivergiftung ernsthafte gesundheitliche Schäden verursachen kann. Gerade für Kinder stellt Blei im Trinkwasser eine erhebliche Gefahr dar. In vielen Städten wurden Bleileitungen ganz selbstverständlich verlegt, heute darf Blei gar nicht mehr als Material für Wasserleitungen dienen.

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